Praxis Dr. med. Hirler  ::  Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Dr. med. Erwin HIRLER
Friedenheimer Str. 151
80686 München, Laim
Telefon: 089 / 57 35 88
Meer ist Leben
:: Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Prof. Manfred von Ardenne wird üblicherweise zwei- bis dreimal pro Woche in 30-minütigen Sitzungen (insgesamt 10 Sitzungen) in drei Teilschritten durchgeführt.
1.Schritt:
Vor oder nach der Behandlung wird ein Vitalstoffcocktail aus Vitamin B, C, Magnesium und anderen
bioaktiven Substanzen eingenommen. Dieser wirkt antioxidaktiv, immunstimulierend und optimiert die
Sauerstoffverwertung der Zellen.
2.Schritt:
Eigentliche Sauerstofftherapie durch Inhalation von hochkonzentriertem, ca. 90%igem Sauerstoff,
der zusätzlich energetisch aktiviert (ionisiert) wird. Ionisierter Sauerstoff kommt in der Natur z.B. in der
Nähe von Wasserfällen oder nach Gewittern vor, wenn wir die Luft als besonders frisch empfinden.
3. Schritt:
Optimierung des Behandlungsergebnis durch 10-15-minütige Bewegung nach der Inhalation zur Durchblutungsförderung.

Da von einer verbesserten Sauerstoffversorgung letztlich jede einzelne Zelle profitiert, kann die bewährte Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Prof. Manfred von Ardenne bei einer Vielzahl von Gesundheitsstörungen eingesetzt werden.
Im Folgenden sind daher nur die wichtigsten Indikationen genannt:

Therapie:
- Durchblutungsstörungen (z.B. der Beine, des Herzens oder Gehirns)
- Herzrhythmusstörungen
- Hypertonie
- Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD
- Koronare Herzerkrankung, Z.n. Herzinfarkt
- Z.n. Schlaganfall
- Begleitende Krebstherapie, Krebsnachsorge
- Arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit)
- Infektanfälligkeit
- Tinnitus, Innenohrerkrankungen wie M. Meniere
- Hörsturz
- Schwindel
- Migräneartige Kopfschmerzen, Cluster-Kopfschmerz
- Sehstörungen, Retinopathien, Makuladegeneration
- Schwächen und Beschwerden des höheren Lebensalters, Gedächtnisprobleme

Prophylaxe:
- Senkung der Infektanfälligkeit
- Erhöhung der Kreislaufstabilität
- Stärkung bei Dauerstress
- Stärkung der Belastbarkeit bei körperlichen und seelischen Belastungen
- Optimierung der Leistungsreserve bei Bewegungsmangel
- Stärkung des Immunsystems